Liebe Schulgemeinschaft,

 

heute muss ich Ihnen etwas sehr Trauriges mitteilen.

Wie Sie vielleicht bereits erfahren haben, hat es im Rahmen eines Klassenausfluges am gestrigen Wandertag einen Unfall gegeben, bei dem ein Schüler unserer Schule auf tragische Weise ums Leben gekommen ist.

Die Schülerinnen und Schüler wurden heute von ihren Klassenlehrkräften und weiteren Mitarbeitern der Schule sowie von Kriseninterventionsteams, Notfallpsychologen der Landesschulbehörde und Seelsorgern begleitet und unterstützt.

In dieser für uns unfassbaren und schwierigen Situation ist es sehr wichtig, dass Sie auch zu Hause auf die Reaktion Ihres Kindes achten und auf Fragen und Gefühle eingehen. Lassen Sie für Ihre Kinder „Normalität“ zu, weil diese Sicherheit gibt.

Nun stehen die Sommerferien bevor und die Klassen haben nicht mehr die Möglichkeit, in ihrer Gesamtheit zusammenzukommen und gemeinsam mit Trauer umzugehen. 

Um den Kindern und Ihnen bei Fragen und Problemen Hilfestellung zu geben, stehen Lehrkräfte, Sozialpädagogen und die Schulleitung zur Verfügung.

Bei akutem Bedarf können Sie sich auch an die schulpsychologische Beratung der Landesschulbehörde (Tel. 0441 9499835) wenden. 

Sollte der Bedarf an psychotherapeutischer Unterstützung über eine Betreuung in der akuten Krisensituation hinaus bestehen, werden über die Landesschulbehörde entsprechende Ansprechpartner vermittelt. 

 

Nico Rettcher
Schulleiter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit besten Wünschen in Zukunft entlassen – NWZ 16.6.2017

Peter-Ustinov-Schule Hude

Sie haben es geschafft: Die Schüler aus den Klassen 10 Ga, 10 Rc, 9 Ha und 9 Hb von der Peter-Ustinov-Schule Hude haben einen wichtigen Schritt für ihren persönlichen Werdegang gemacht.

Bild: Wolfgang Alexander Meyer

 

Peter-Ustinov-Schule Hude

Freuen sich über ihren Abschluss an der Peter-Ustinov-Schule: Die Schüler der Klassen 10 Ra, 10 Rb und 10 Ha                                            Bild: Wolfgang Alexander Meyer                                              

Wolfgang Alexander Meyer

Schulleiter Nico Rettcher forderte die Schüler auf, ihrem inneren Ruf zu folgen. So könne man Zufriedenheit im Leben erlangen.

HUDE Stolz zeigte sich Schulleiter Nico Rettcher von der Peter-Ustinov-Schule in Hude am Donnerstagmorgen, als er 122 Schülern seiner Schule einen Schulabschluss bescheinigen konnte. In seiner Abschlussrede trug er „Die Ballade vom Seiltänzer Felix Fliegenbeil“ von Michael Ende vor, in der ein ambitionierter Seiltänzer es schafft, auf immer dünneren Seilen zu tanzen, bis er ohne Seil zwischen den Sternen tanzt.

„Was hat diese Ballade mit euch zu tun?“, fragte Rettcher die Schüler. Der Seiltänzer Philippe Petit sei 1974 auf einem Seil zwischen den Türmen des World Trade Centers in New York balanciert und im Anschluss festgenommen worden. Bei seiner Befragung zu seiner Motivation habe er nur gesagt: „Wenn ich drei Orangen sehe, muss ich jonglieren. Als ich die Türme sah, musste ich zwischen ihnen auf dem Seil balancieren“, so Rettcher.

„Manche Fragen kann man nicht beantworten, weil es zu persönlich ist. Philippe Petit ist seinem inneren Ruf gefolgt. Wenn auch ihr einen solchen Ruf in euch vernehmt, hört auf ihn, denn ihr habt heute die Zeit und die Möglichkeit, eure Träume und Talente zu verfolgen“, sagte Rettcher. So könne man Zufriedenheit im Leben erlangen.

Zum Abschluss dankte Rettcher den Klassenlehrern und wünschte den Absolventen, richtige Entscheidungen zu treffen sowie den Mut, diese zu überdenken und zu korrigieren, wenn es nötig sei.

DIE ABSCHLUSSKLASSEN 2017 DER PETER-USTINOV-SCHULE

Insgesamt 122 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Schuljahr 2016/2017 ihren Schulabschluss an der Peter-Ustinov Schule in Hude gemacht.

Klasse 9 Ha: Michelle Diers, Jonas Drieling, Nico Hasler, Jacqueline Jäger, Dieter Klitsch, Vanessa Loewenstein, Meral Placküter, Marek Rump, Jannis Sell, Maren Sextroh, Fabian Warns, Klassenlehrerin Birgit Kappelhoff.

Klasse 9 Hb: Tristan Bislimi, Vanessa Kolbe, Nikolas Ludwig, Jannik Müller, Nico Rüdebusch, Lena Schreinecke, Leon Schröder, Malte Siemering, Jonas Skoczylas, Lennard Stigge, Kimberly Sarah Stolze, Ronja Strunkowski, Mika von Häfen, Klassenlehrer Lars Behrens.

Klasse 10 Ga Nicole Beneke, Pia Bormann, Pheline Denker, Jan Frerichs, Kendra Golfels, Jette Haar, Sarah Landwehr, Pia Lasse, Luna Meunier, Jane Robock, Aaron Rücker, Melanie Rücker, Tia-Marie Wenke, Niels Willemsen, Klassenlehrerin Astrid Beckmann.

Klasse 10 Ha: Malte Ennen, Liza Heise, Marina Helmers, Thomas Hermann, Lucas Krenz, Frederik Lehmhus, Jamie-Lee Joana Mansholt, Sintje Merten, Jannes Ötken, Jhonnier Andrés Salinas Avila, Raphael Scheunig, Leandro-Tom Schünhof, Laura von Häfen, Duncan Wendeln, Laura Louise Würdemann, Klassenlehrerin Carmen Severing

Klasse 10 Ra: Hannes Baumann, Leonie Berding, Fabian de Buhr, Celine Burgdorf, Jarik Eggers, Joana Hübner, Shaliyah Krebstakies, Pascal Lipinski, Jan-Hendrik Meier, Nils Meinken, Toyah Shanice Oetjen, Corinna Peters, Kiona Reder, Nils Rippen, Rebecca Sagehorn, Marlon Schoon, Lena Schote, Sebastian Schroeder, Melina Sommer, Jan-Niklas Spudich, Fabian Ströhmer, Timo Voelsen, Jonas Wachsmann, Klassenlehrer Christian Meyer-Krahmer.

Klasse 10 Rb: Christin Ahlers, Manuel Paul Anders, Maverick Bünger, Jannik Carstens, Philipp Drews, Bele Drygala, Thalea Fecht-Kiesé, Mark Kampa, Levin Kattau, Jan Philip Kruse, Paul Lieske, Finn Littelmann, Carleen Neugebauer, Rena Punke, Tim Punschke, Rabea Schäfer, Daniel Scheidt, Eike Schnieder, Sören Scholz, Florian Schmid, Niko Steffens, Paul Stöhr, Birte Strackerjan, Stine Wichmann, Klassenlehrerin Iris Hagedorn.

Klasse 10 Rc Janine Barthel, Niklas Berding, Louis Michel Bolte, Tim Bunjes, Enis Emre Demir, Leon Diedrich, Pablo Fernandez, Loort Fleddermann, Lucienne Gemci, Jasmin Hermann, Tim Hühnlein, Lorenzo-Mateo Ladu, Larissa Lange, Jonas Niebuhr, Dario Reuter, Vanessa Staab, Tristan Stöver, Jonathan Thörner, Katharina Trey, Louisa Vosteen, Pia Wilkens, Valentin Wolf, Klassenlehrerin Regine Bulk.

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„Miss Seltsam“ und das Erwachsenwerden – NWZ 8.6.2017

HUDE Paula ist ein Mädchen, das ist nicht besonders gut in der Schule ist, oft schreibt sie von ihrer besten Freundin Jannika ab. Weil sie sehr ruhig und verträumt ist, wird Paula von vielen Mitschülern Miss Seltsam genannt. Zu Hause muss sie auch schon mal in der Gärtnerei ihrer Eltern mit anpacken. Alles in allem hat sie es nicht immer leicht – und dann geraten Paula und Jannika auch noch einen richtigen Streit mit der Zickenclique ihrer Schule.

Bei Proben zugeschaut

Die zwölf Schüler der Theater AG führen am Montag, 12. Juni, „Die Walreiterin“ im Forum der Peter-Ustinov-Schule auf. Der eigentliche Termin am Freitag, 9. Juni, musste leider abgesagt werden. Es ist die Premiere des Theaterstückes, in dem es um Freundschaft, Liebe, das Erwachsenwerden und auch den Biologieunterricht geht, wie die Schüler, die in die sechste und siebte Klasse gehen, betonen. Die NWZ hat dem Huder Schauspielnachwuchs bei den Proben über die Schulter geschaut.

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Präventionskooperation mit der Polizei Wildeshausen – Thema „Cybermobbing“

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Herr Martin Klinger (Sachbearbeiter Prävention & Jugendschutz, Polizeikommissariat Wildeshausen) war am 24., 29., 30. und 31. Mai 2017  in der Peter-Ustinov-Schule, um mit den Schülerinnen und Schülern des 6. Jahrgangs darüber zu sprechen, dass der Umgang mit dem Internet nicht nur Chancen, sondern auch Gefahren und Risiken birgt.

In der zweistündigen Präventionseinheit ging es insbesondere um das Thema „Cybermobbing“, z.B. welche weitreichenden Folgen die Weitergabe von diffamierenden Bildern oder privaten Daten in sozialen Netzwerken haben können oder wie wichtig eine umsichtige Mediennutzung ist, damit Kinder und Jugendliche ihre Privatsphäre schützen.

Besonders einleuchtend zeigte sich das Projekt einer spanischen Lehrerin, die mit ihren Schülern das Stichmännchen Nico auf digitale Weltreise schickte. Dies war unter den 6.Klässlern bereits bekannt und konnte so die Präventionsarbeit von Herrn Klinger unterstützen.  In einer weiteren aktiven Einheit ordneten die Schüler Formen verschiedenster Beleidigungen in eine Skala von 0 bis 100 ein und begründeten ihre Zuordnung. Hier ließ sich schnell erkennen, das die Beleidigungen unterschiedlich aufgefasst und bewertet wurden. Was dem einen als schlechter Scherz erscheint, lässt den anderen schon verzweifeln.

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Faustballturnier in Brettorf

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Am 11.05. nahmen erstmals Schülerinnen und Schüler unserer 7R-Klassen an der Bezirksmeisterschaft im Faustball in Brettorf teil. Bei strahlendem Sonnenschein starteten zwei Teams bei den Anfängerinnen der Mädchen und drei bei den Anfängern der Jungen. Die Entwicklung der Spielfähigkeit während der, durch unsere FSJlerin Neele Meves angeleiteten Unterrichtseinheit, war bei allen Schülerinnen und Schülern beachtlich, sodass wir schöne Spiele sahen.

DSC_0406Jedoch reichte es am Ende gegen die meist erfahreneren Teams nicht aus, um sich für die Landesmeisterschaften zu qualifizieren. Der Spaß, die vielen neuen Eindrücke sowie das ein oder andere Eis rundeten den tollen Tag ab. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und kommen wieder!

Ein Käfer oder etwa doch eine Spinne? – NWZ 3.5.2017

HUDE Mal laut und dumpf, mal quietschend und falsch – auf alle Fälle aber pausenlos ist das Jagdhorn am Dienstagvormittag im Reiherholz bei Hude zu hören gewesen. Jäger waren an diesem Morgen zwar keine unterwegs, dafür 80 Mädchen und Jungen der Peter-Ustinov-Schule Hude.

„Beim Waldtag lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Themen aus den Bereichen Mathematik, Technik, Biologie, Chemie und Physik praktisch kennen“, erklärte Lehrer Daniel Diemer. Insgesamt 16 Stationen mit verschiedenen Aufgaben galt es für die Teilnehmer zu bewältigen. Organisiert wurde der Tag unter der Regie von Försterin und Waldpädagogin Imke Reinersund Wibeke Schmidt von den Niedersächsischen Landesforsten. Unterstützt wurden sie von Patricia Bredenkamp und Bettina Cordes vom Verein Gesellschaft der Freunde des Hasbruchs.

Aufgaben im Wald

In kleinen Gruppen starteten die Achtklässler den Parcours durch den Wald. „Wir haben Aufgaben ausgesucht, die zum Wald passen“, meinte Reiners. So wurde beispielsweise der pH-Wert des Bodens gemessen. „Im Nadelwald ist der Boden deutlich saurer als im Laubwald“, erklärte Bettina Cordes.

An einer anderen Station lernten die Mädchen und Jungen den Lotoseffekt kennen. „Genau wie bei der namensgebenden Lotospflanze, perlt das Wasser auch beim Frauenmantel aus dem Garten einfach ab“, so Reiners, die den Schülern auch den Einsatz des Lotoseffektes im Alltag näher brachte: „Die Technik findet zum Beispiel bei Fliesen oder bei Fassadenfarbe Anwendung.“

Was im Waldboden krabbelt und kriecht, erfuhren die Teilnehmer an einer anderen Station. Da wurden dann auch schon mal die Beine gezählt, um herauszufinden, ob es „nur“ ein Käfer ist oder etwa doch eine gefürchtete Spinne. Genau hinschauen mussten die Jugendlichen auch beim Fährtenlesen: Drei Spuren galt es in einem abgesteckten Quadrat zu finden und mithilfe eines Buches zu bestimmen. Neben Abdrücken von den im Wald heimischen Tieren Reh und Fuchs, waren auch Spuren vom Rebhuhn zu entdecken. „Das passt nicht in die Reihe“, meinte Reiners. Rebhühner würden schließlich nicht im Wald, sondern auf Wiesen leben.

Im Team Holzsägen

Anstrengend wurde es beim Sägen. Als Team musste ein Stück Holz vom Baumstamm abgesägt werden, das möglichst ein Kilogramm wiegen sollte. „Das beste Team hat 999 Gramm abgesägt“, freute sich Daniel Diemer.

Bei den Schülern kam das Programm gut an: „Es ist sehr abwechslungsreich. Außerdem ist es gut, auch mal was außerhalb der Schule zu lernen“, waren sich Joy und Lea einig. Auch Henrik und Eike zogen ein positives Fazit: „Der Waldtag war sehr cool. Am meisten Spaß gemacht hat das Jagdhornblasen“, erzählten die Schüler – und das trotz des ein oder anderen schiefen Tons.

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Sport gehört zu ihrem Arbeitsalltag: Die FSJler Amelie (von links), Malin, Lasse, Neele, Alptekin

Bild: Mareike Wübben

Sportunterricht und Klassenfahrten – NWZ 3.4.3017

Hude Sie machen die Schule lebendig, bringen neue Impulse und Ideen und entlasten die Lehrer – die fünf jungen Erwachsenen, die in diesem Schuljahr ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der Peter-Ustinov-Schule in Hude absolvieren. Bereits seit 2009 bietet die Oberschule diese Möglichkeit an, bisher liegt der Schwerpunkt der jungen Mitarbeiter im Bereich Sport. „Im kommenden Schuljahr wollen wir das FSJ aber auch mit anderen Schwerpunkten anbieten, damit sich auch junge Menschen bewerben, die nicht so sportaffin sind“, erklärt Sozialpädagogin Anja Völlings, in deren Aufgabenbereich die Betreuung der fünf Freiwilligen fällt.

Zwischen einem Studium im Bereich Lehramt oder Sportmanagement stand der 19-jährige Alptekin aus Hude nach seinem Abitur. Dann entschied er sich für das FSJ an der Huder Oberschule und hat nun eine klare Vorstellung von seiner Zukunft: „Die Arbeit mit den Kindern macht Spaß, man hat als Mitarbeiter doch einen anderen Blickwinkel auf die Schule. Die Monate haben mich in der Entscheidung für das Lehramts-Studium bestärkt.“

Der Tag der FSJler beginnt, wie für alle Schüler und Lehrer auch, um 7.30 Uhr. Vormittags begleiten sie den Sport- und Schwimmunterricht (circa zehn bis zwölf Stunden in der Woche), nachmittags gestalten sie Arbeitsgemeinschaften (AGs) für die Schüler oder unterstützen sie während der Hausaufgabenbetreuung. „Die Ballsport-AG mache ich alleine. Wir alle müssen ein Projekt machen. Ich spiele selber Fußball und wollte mal bei anderen Sportarten einsteigen“, berichtet Alptekin.

Wächst an Aufgaben

„Die Arbeit ist abwechselungsreich, ich mag das viele Praktische und es ist toll zu sehen, wie die Kinder und auch ich selber an den Aufgaben wachsen. Ich finde es toll, dass ich Verantwortung übernehmen kann“, erklärt Malin die Vorteile des FSJ. Nach dem Abitur war sich die 18-Jährige aus Wildeshausen nicht sicher, ob sie Lehramt oder etwas im Bereich Medien oder Journalismus machen möchte. „Ich wollte mir ein Jahr Zeit geben, wir sind noch so jung beim Abitur. Jetzt bin ich mir sicher, dass es Lehramt werden soll.“ Das Studium wird in Richtung Deutsch und Sport gehen.

Die Entscheidung gegen das Lehrer-Dasein hat Lasse in den Monaten an der Peter-Ustinov-Schule getroffen. „Ich kann mir was im sozialen Bereich, mit Jugendlichen und Sport gut vorstellen. Ich würde nach dem FSJ aber auch gerne noch ins Ausland“, erläutert der 18-Jährige aus Oldenburg.

Nicht nur der normale Schulalltag gehört zu den Aufgaben der jungen Erwachsenen. Sie begleiten Klassenfahrten, Auslandsbesuche, haben ein Weihnachtsschwimmen und ein Fußball-Turnier organisiert. Außerdem erreichen sie durch ihre Tätigkeit im Sportunterricht die Übungsleiter C-Lizenz Breitensport und die Jugendleiter-Card (Juleica).

Ihr Fachabitur hat Neele (18) dank des FSJ bestanden. „Wegen einer Verletzung konnte ich das Sport-Abitur nicht machen.“ Das Jahr Praxis ist Teil des Fachabiturs. Sie kümmert sich auch um den Sprach- und Förderunterricht in den fünften und sechsten Klassen. Nach dem Jahr an der Oberschule strebt die Huntloserin eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten an. Spaß an der Arbeit mit Kindern, Motivation und Eigenverantwortung sollten die Bewerber für ein FSJ an der Peter-Ustinov-Schule auf jeden Fall mitbringen, sagt Neele. „Und starke Nerven“, fügt Amelie hinzu. Sie wusste schon in der achten Klasse, als sie selber noch Schülerin an der Oberschule war, dass sie ein FSJ machen möchte. „Ich habe die Schule vermisst. Hier ist es entspannt und persönlicher, man kennt die Lehrer.“ Der 19-Jährigen gefällt besonders, dass auch die Meinung der jungen Erwachsenen von den Lehrern gefragt ist und sie so auch selber den Sportunterricht gestalten dürfen.

Lust auf neue Situationen

„Die Volljährigkeit wäre von Vorteil, damit auch ein gewisser Alters-Abstand zu den Zehntklässlern gegeben ist. Die Bewerber sollten Lust auf neue Situationen haben und sich selber weiter entwickeln wollen“, sagt Anja Völlings. In regelmäßigen Treffen mit der Sozialpädagogin werden Probleme geklärt, Aufgaben besprochen und verteilt sowie Positives ausgetauscht. Ob die Fünf das FSJ an der Oberschule weiter empfehlen würden? Einstimmiges Kopfnicken. Infos gibt es bei Anja Völlings unter Telefon   04408/ 80990142.

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Schüleraustausch Fiume Veneto 2017 – Grüße aus Italien

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Bei unserem Gegenbesuch in Fiume Veneto ließen weder das Programm noch das Wetter Wünsche offen. Empfangen wurden wir in der Aula mit viel Gesang und Tanz und haben darauf das wunderschöne Fiume Veneto kennengelernt. Am folgenden Tag standen die mittelalterliche Stadt Pordenone und das dortige Science Museum auf dem Programm. Am Mittwoch besuchten wir die weltberühmte Mosaikschule in Spilembergo und betätigten uns am Nachmittag sportlich mit Reiten und Parcours. Kanufahren und ein Kunstnachmittag bildeten unser Donnerstagsprogramm und am Freitag besuchten wir das ewige Venedig.
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Am letzten Tag unternahmen wir noch etwas mit unseren italienischen Familien und feierten Abends unsere Abschiedsparty. Der Abschied von „bella Italia“ fiel uns allen schwer.
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Vierer-Gespann stärkt den Schulalltag – NWZ 24.3.2017

HUDE Zaghaft klopft es an der Tür. „Herein!“, ruft Insa Coordes. Sie sitzt gerade mit ihren drei Kollegen in ihrem Büro. „Können Sie mal kommen?“, fragt der Schüler. Coordes verschwindet kurz vor die Tür. „Sorry, ich muss mal eben mit zu der Klasse“, sagt die Sozialpädagogin, als sie den Kopf noch einmal ins Büro hereinsteckt.

Alltag auch für Michael Firzlaff und Anja Völlings, die ebenfalls als Sozialpädagogen an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) in Hude arbeiten. Komplettiert wird das soziale und pädagogische Angebot durch Lehrer Matthias Morawietz, der seit November 2016 als Beratungslehrer tätig ist.

Erste Sozialpädagogin

Nicht nur die Beratung von Klassen oder einzelnen Schülern in Konfliktsituationen gehört zum Aufgabenspektrum. „Ich bin seit 2001 an der Schule und habe den Schwerpunkt Schule und Beruf. Ich bereite Bewerbungstrainings vor, organisiere Betriebsbesichtigung und kümmere mich um die Praktika“, erzählt Coordes. Auch Präventionsarbeit falle in ihren Aufgabenbereich zu Themen wie „Cyber-Mobbing“, „Rechte-Parcours“ oder AIDS-Hilfe.

„Die Sozialarbeit an unserer Schule wird stärker wahrgenommen“, sagt Coordes. Berufsorientierung habe es zwar vorher schon gegeben, durch ihre Stelle seien die Bemühungen in diese Richtung jedoch intensiviert worden.

Praktische Berufsorientierung bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), welches die Schule seit dem Jahr 2009 anbietet. Maßgeblich betreut werden die Schützlinge von Anja Völlings. Die 44-Jährige arbeitet seit Februar 2016 als Sozialpädagogin an der Oberschule und organisiert beispielsweise auch die Hausaufgaben-Betreuung und koordiniert die anderen Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag.
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Von der Schulbank hinein in das Arbeitsleben -NWZ 20.2.2017

Hude  166 Zehntklässler der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg absolvierten jetzt ihr erstes Betriebspraktikum. So hieß es für die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen zwei Wochen: Raus aus der Schule – rein in die Arbeitswelt.

Wieder ganz klein

Unter den Praktikanten war auch die 15-jährige Maira Tews aus Hude. Sie hat in den Huder Kindergarten Gänseblümchen hineingeschnuppert, wo sie nicht die einzige war. Dabei war auch Franka Behrmann, ebenfalls 15, von der Peter-Ustinov-Schule in Hude.

Ihre Aufgabe war es, nicht nur mit den Kleinen zu spielen. Auch die Vor- und Nachbereitung von Projekten, sowie „mal zum Lappen greifen und putzen“ gehöre zu den Aufgaben von Praktikanten, so die Betreuerin Eva Bubenik.

Maira und Franka machten ihr erstes Praktikum im Kindergarten, da sie nach eigenen Angaben Interesse an der Arbeit mit kleinen Kindern haben und sich den Beruf als Erzieherin für später gut vorstellen können. Maira mag besonders „die Offenheit der Kinder – sie kommen ohne zu zögern auf einen zu.“

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Neue Stellvertreter an Schulen – NWZ 15.2.2017

Hude Tatkräftige Unterstützung erhalten künftig die Rektoren an der Peter-Ustinov-Schule sowie an der Grundschule Hude-Süd. Denn die steigenden Schülerzahlen machen die Schaffung einer Vertreter-Stelle für die Schulleitung nötig und möglich.

Die Grundschule Hude-Süd zählt derzeit mehr als 180 Schüler, deswegen wurde Meene Wilts zum neuen Konrektor ernannt. Er unterstützt Schulleiterin Birte Kempers. „Die Schulleitung steht mittlerweile vor einem hohen administrativen Aufwand. Und die Bereitschaft eine Rektoren-Stelle anzutreten, ist nicht mehr besonders groß“, freut sich Holger Lebedinzew am Montagabend im Ausschuss für Schule und Bildung über die Unterstützung. Eine Amtsübertragung gab es auch an der Huder Oberschule. Dort ist Thomas Wachtmeister zum Oberschulkonrektor ernannt worden und entlastet Schulleiter Nico Rettcher. „Die guten Schulzahlen zeigen, dass Hude ein attraktiver Schulstandort ist“, erläuterte Lebedinzew.

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Anmeldung an der Peter-Ustinov-Schule Hude für das neue 5. Schuljahr

17. und 18. Mai in der Zeit von 9:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr

im Hauptgebäude am Huder Bach (Sekretariat)

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Winterfreizeit Steibis 2017

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Wir sind wieder da! Die Erinnerungen an sportlich aktive Tage im Schnee und gemütliche Hüttenabende haben wir wieder mitgebracht.

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Auch wenn einige am ersten Tag noch skeptisch waren und sich zuerst noch schwer taten, kamen von Tag zu Tag die Erfolgserlebnisse und die Freude am Wintersport.

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Schnee hatten wir genug und an den sonnigen Tagen konnten wir die atemberaubenden Aussichten genießen.

Neuer Pädagoge dank Ministerium – NWZ 8.2.2017

HUDE Michael Firzlaff verstärkt seit Anfang des Jahres das Team der Sozialpädagogen an der Peter-Ustinov-Schule in Hude. Damit profitiert die Oberschule von der Entscheidung des Kultusministeriums, mehr Geld für die Sozialarbeit an 86 Schule in Niedersachsen in die Hand zu nehmen. Wie berichtet stehen für die soziale Arbeit in schulischer Verantwortung ab 2021 55 Millionen Euro jährlich im Landeshaushalt zur Verfügung. „Herr Firzlaff ist der dritte Schulsozialpädagoge. Er ergänzt die Arbeit von Frau Coordes und Frau Völlings als männlicher Ansprechpartner,“ freut sich der stellvertretende Schuldirektor Thomas Wachtmeister. Zusammen mit Beratungslehrer Matthias Morawietz wird so das pädagogische Programm der Schule abgerundet. Firzlaff hat Förderschullehramt studiert.

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Im Laufschritt in die Ferien – NWZ 28.1.2017

HUDE Es liegt etwas in der Luft – Aufregung, Euphorie und vielleicht auch eine Prise Angst. An diesem Freitagmorgen werden die Zeugnisse an den Schulen in der Gemeinde Hude verteilt. „Das Zeugnis dokumentiert den Leistungsstand über einen gewissen Zeitraum, in diesem Fall über ein Halbjahr. Und diese Dokumentation ist nach wie vor wichtig“, erklärt Thomas Wachtmeister, stellvertretender Schuldirektor an der Peter-Ustinov Oberschule.

Zeugnis ist wichtig

Egal ob Jammerlappen oder Einser-Zeugnis, die Eltern in der Gemeinde Hude nehmen die Noten auf dem Zeugnis ihrer Kinder sehr ernst. „Die Eltern haben einen hohen Anspruch“, bestätigt Oberschuldirektor Nico Rettcher. Und dieser Anspruch beginnt nicht erst im höheren Schulalter.

Auch an der Grundschule Jägerstraße wird nach Aussage von Konrektorin Patricia Godula viel Wert auf gute Noten gelegt: „Grundsätzlich ist den Schülern ein gutes Zeugnis wichtig. Die Kinder sind bei der Übergabe ganz aufgeregt.“ Die Schüler der ersten Klasse erhalten eine Art Urkunde zum Halbjahr, die Dreikäsehochs der zweiten Stufe erhalten ein Berichtszeugnis mit Bemerkungen zu den Leistungen in den einzelnen Fächern.

Notenzeugnis für Große

Nur die „Großen“ aus den dritten und vierten Jahrgängen können ihre Leistung anhand einer konkreten Note ablesen. „Auch die Flüchtlingskinder erhalten ein Zeugnis. Ein Notenzeugnis bekommen alle, die seit zwei Jahren zur Schule gehen. Dazu kommt dann noch eine Anlage, wie sich die Kleinen in Deutsch und Mathe schlagen. Alle anderen erhalten, wie die Zweitklässler, ein Berichtszeugnis. Besonders gute Noten werden dann aber hervorgehoben“, so Godula.

Überraschungen bei Eltern und Schülern gibt es in der Gemeinde Hude bezüglich der Noten eher weniger. Dafür sorgt eine enge Kommunikation zwischen Schulen und Erziehungsberechtigten.

„Wir haben bereits im November den Elternsprechtag. Dort werden die Eltern informiert und erhalten auch Tipps, woran sie mit ihren Kindern noch arbeiten sollten“, erklärt die Konrektorin der Grundschule.

Kommunikation wird auch an der Oberschule groß geschrieben. „Wir pflegen einen Kontakt der offenen Tür“, beschreibt Thomas Wachtmeister die Zusammenarbeit. „In der fünften und sechsten Klasse gibt es jede Woche eine schriftliche Reflexion für die Eltern. Sie bekommen also mit, wann Hausaufgaben vergessen wurden oder wenn das Kind Streit angefangen hat. Es wird aber auch notiert, was gut lief.“ In den beiden unteren Klassenstufen werden die Schüler gemeinsam unterrichtet, dann geht es in die verschiedenen Schulzweige: Hauptschule, Realschule und Gymnasium. „Zum Halbjahr wechselt kein Schüler den Schulzweig. Wir haben vier Fünfen auf den Zeugnissen im Jahrgang 7 bei rund 100 Schülern. Das zeigt die gute Zuweisung der Zweige und die homogenen Klassen“, erklärt Schuldirektor Rettcher. Das bringe Ruhe ins System, weil es wenig schlechte Noten gibt: „Ich habe bisher keinen Anruf von Eltern gehabt.“ Weiterlesen

Friedensdienst mit Urkunden belohnt – NWZ 27.1.2017

HUDE Als Arbeit haben es die Schüler der Peter-Ustinov-Schule in Hude nicht empfunden, für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterwegs zu sein. Denn wenn die Kinder und Jugendlichen der siebten, achten und neunten Klassen von ihren Touren erzählen, schildern sie amüsiert die lustigen Begegnungen während der Haus- und Straßensammlung.  Weiterlesen

Hude  „Chemieunterricht ist, wenn es stinkt und knallt.“ Dieser Meinung ist zumindest Ulf Baumann, Fachleiter Chemie an der Peter-Ustinov-Schule. Beim Tag der offenen Tür an der Oberschule am Standort Hohelucht zeigte er mit einigen Experimenten, wie der Chemie-Unterricht aussieht. Insgesamt 124 Viertklässler aus der Gemeinde Hude hatte die Schule zum Tag der offenen Tür eingeladen – viele Eltern und Kinder folgten dieser Einladung.

„Es geht vor allem darum, Berührungsängste abzubauen. Die Eltern bekommen durch die lockeren Gespräche ein Gesicht zu den Lehrern“, schilderte Organisatorin Katrin Rettcher.

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Oberschule unterstützt Partnerschaften sehr aktiv – NWZ 19.1.2017

von Klaus Derke

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Hude Ihrer Auszeichnung als „Europaschule“ macht die Huder Peter-Ustinov-Schule alle Ehre. Gleich drei Begegnungen von Huder Schülerinnen und Schülern mit Altersgenossen aus den Partnergemeinden stehen in diesem Jahr auf dem Programm. Das wurde während der 62. Sitzung des Huder Partnerschaftsforums unter Leitung von Roland Arndt berichtet. „Auf schulischer Ebene läuft es sehr gut“, sagte dazu Uwe Schubert, Mitglied des Partnerschaftsforums.

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So werden vom 26. März bis 2. April Huder Schüler nach Fiume Veneto in Italien reisen, um der dortigen Schule einen Gegenbesuch abzustatten.

Vom 10. bis 19. Mai werden insgesamt rund 30 Schülerinnen und Schüler aus Arnage in Frankreich und Nowe Miasto Lubawskie (Polen) Gäste der Peter-Ustinov-Schule sein. Auch ein Schulaustausch mit Salcininkai in Litauen ist angedacht.

Der Jugendaustausch ist eine der wichtigen Säulen der Partnerschaftsarbeit. In der zweiten Julihälfte ist die Beteiligung an einem internationalen Jugendlager in Polen geplant. Arthur Wiaderek vom Kulturhof berichtete, dass die konkrete Planung läuft.

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Augen und Ohren auf: Die Zehn- bis Zwölfjährigen waren von Märchenerzähler Eberhard Vogelwaid begeistert.

Bild: Coordes

Wenn es in der Klasse still ist – NWZ 22.12.2016

HUDE Wenn rund 50 Fünftklässler gebannt lauschen und man im Klassenraum eine Stecknadel fallen hören könnte, muss es schon eine besondere Unterrichtsstunde sein, die kurz vor den Ferien ansteht. Märchenerzähler Eberhard Vogelwaid war an der Peter-Ustinov-Schule zu Gast.

„Es war sehr schön, neue Märchen zu hören. Besonders toll fand ich, wie der Erzähler alles aus dem Kopf erzählt hat“, sagte die zwölfjährige Sidney aus der 5b im Anschluss. Vogelwaid hatte frei gesprochen.

Auch Julien aus der 5d hat die Stunde gut gefallen: „Besonders witzig fand ich das Spiel am Ende“, sagte der Zehnjährige. Die Kinder durften nichts sagen, während Vogelwaid das letzte Märchen erzählt hat. Immer wieder hatte er versucht, sie mit Fragen zu überlisten, doch am Ende gewannen die Schüler.

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Hatten eine Menge Spaß im Wasser: Die Fünftklässler der Peter-Ustinov-Schule beim Weihnachtsschwimmfest. Die sechs FSJ-ler (stehend, am Beckenrand) haben die traditionelle Veranstaltung organisiert.

Bild: Nils Coordes

Mit Schwimmfest in die Weihnachtsferien – NWZ 21.12.2016

Nils Coordes

Das Weihnachtsschwimmen der fünften Klassen wurde von den Sechs FSJ-lern der Peter-Ustinov-Schule organisiert. Bevor es losging, mussten sich die Schüler selbst einschätzen.

HUDE Wenn Schüler am Beckenrand ihre Klassenkameraden im Wasser anfeuern, zeigt dies deutlich, dass der Zusammenhalt in der Klasse stimmt. Dies demonstrierten die Fünftklässler der Peter-Ustinov-Schule (PUS) am Montagvormittag sehr gut.

Die sechs FSJ-ler, Malin Gerke, Amelie Prochnow, Neele Meves, Lasse Brooksiek, Felix Scherler und Alptekin Tüzer haben das traditionelle, weihnachtliche Schwimmfest in diesem Jahr organisiert: „Das Turnier findet in jedem Jahr statt, wir haben uns passende Spiele ausgedacht“, erklärt Neele Meves.

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Zweikampf vorm Tor: FSJler (schwarz) und Schüler kämpften um jeden Ball.

Bild: Christopher Hanraets

Schüler messen sich mit ihren Lehrern – NWZ 17.12.2016

Christopher Hanraets

Insgesamt acht Teams haben bei dem Fußballturnier mitgemacht. Am Ende fuhren die Lehrer den Sieg ein.

HUDE Kurz bevor es in die Weihnachtsferien geht, wird an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) noch ermittelt, wer den besten Fußball spielt. Sechs Schülerteams des neunten und des zehnten Jahrgangs sind gegeneinander angetreten. Damit noch etwas mehr Würze ins Turnier kommt, durfte außerdem eine Lehrermannschaft mitspielen. Auch ein Team aus Freiwilligendienstleistenden (FSJ) mischte mit. Das Turnier in der Halle am Huder Bach fand zum ersten Mal statt.

Die FSJ-ler haben den Spaß schließlich auch organisiert. Federführend war dabei Malin Gerke, die das alles zusammen mit ihren fünf Kollegen Amelie Prochnow, Neele Meves, Lasse Brooksiek, Felix Scherler und Alptekin Tüzer auf die Beine gestellt hat.

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„Snack- und Shakeseminar“ mit der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen

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Am 1.12.2016 begrüßten die Klassen 8Ha und 8Rb Vertreter der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen im Hauswirtschaftsunterricht. Diese führten mit den Schülerinnen und Schülern ein „Snack- und Shakeseminar“ durch, bei dem es um das Thema Milch ging. Viele Fragen zum Thema Milch wurden vorab geklärt. Anschließend bereiteten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen leckere Milchshakes, Nachspeisen und Snacks zu. Der Abschluss des Seminars bildete das gemeinsame Verzehren der hergestellten Speisen.

Wenn sie vorlesen, hängen die Zuhörer an ihren Lippen – NWZ 6.12.2016

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HUDE An Heiligabend kann man ihnen das Vortragen einer Weihnachtsgeschichte getrost überlassen. Denn dass sie gut vorlesen können, haben Schüler aus dem 6. Jahrgang der Peter-Ustinov-Oberschule in Hude nun bewiesen. Nachdem zunächst die Klassenbesten ermittelt worden waren, trafen am Montag die Sieger bei einem Vorlesewettbewerb aufeinander. Einen eingeübten und einen völlig unbekannten Text mussten die Jungen und Mädchen der Jury präsentieren. Am meisten überzeugte (von vorn) Tom vor Isabell und Kimi. Aber auch (hinten, von links) Jannis, Lena, Tamara und Merle machten ihre Sache gut. Deutschlehrerin Astrid Beckmann (links) freute sich, dass sie allen Teilnehmern jeweils ein Buchgeschenk überreichen konnte. Die Präsente hatte der Förderverein der Schule gestiftet, für den Anja Kipry in der Jury Platz nahm. Schulsieger Tom wird die Oberschule nun im kommenden Jahr beim Vorlesewettbewerb auf Kreisebene vertreten.

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

                Lesen Sie den Artikel nach unter: NWZ Online

Wie man erwachsen werden lehrt – NWZ 6.12.2016

HUDE Damit Kinder möglichst effizient lernen, genügt es nicht, den Lehrstoff verständlich zu vermitteln. Auch das Umfeld muss stimmen, die Schüler müssen sich in ihrer Klassengemeinschaft wohlfühlen und als Gruppe miteinander agieren.

Um dies zu erreichen, gibt es an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) in Hude bereits „Methoden- und Sozialtraining“. In Zukunft werden die Lehrkräfte weitere, neue Lehrmethoden im Unterricht anwenden können: „Zwölf von 50 Kollegen und unsere zwei Sozialpädagoginnen haben an dem ersten Modul des freiwilligen Fortbildungsprogramms ,Lions-Quest‘ teilgenommen“, berichtet der stellvertretende Schulleiter Thomas Wachtmeister.

„Lions-Quest“ ist ein Programm von „Lions Clubs International“ und wird vom Lions-Club Oldenburger Geest finanziell unterstützt. Die Lehrer besuchen insgesamt zwei dreitägige Fortbildungen: „Die erste beinhaltet das Modul ,Erwachsen werden‘ mit Lehrstoff für Zehn- bis 14-Jährige, die zweite das Modul ,Erwachsen handeln‘ für 15- bis 20-Jährige“, erklärt der Präsident des Lions-Club Oldenburger Geest, Johann Holst.

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Besuch des Universums in Bremen

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In Rahmen unserer Partnerschaft besuchten am 23.11. die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7Ra, 7Rb und 7Ga das Universum in Bremen. Eingebettet in den Physikunterricht erprobten sie mit vollem Körpereinsatz an vielen Stationen im Universum sowie dessen Außenbereich die Gesetze der Mechanik, irrten aber auch durch das vollkommen abgedunkelte Labyrinth, erlebten Erdbeben in einem Simulator und entdeckten die Flutlichtmasten des Weserstadions von dem 27m hohen Aussichtsturm aus.

Schüleraustausch 2016 mit der Partnergemeinde Fiume Veneto 

Sechzehn Schülerinnen und Schüler aus der Partnergemeinde Fiume Veneto in Italien (plus drei Lehrerinnen und einer Vertreterin der Gemeinde) reisten am Sonntag, den 20. November in Hude an und wurden von ihren deutschen Austauschpartnerinnen und Austauschpartnern schon erwartet.

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Gemeinsam wurde viel unternommen: Ausflüge nach Bremen, Hamburg, ins Kletterzentrum und ins Olantis standen auf dem Programm und ein bißchen Zeit für Schule blieb tatsächlich auch noch.

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Nach einer fulminanten Abschiedsparty im Huder Kulturhof am Samstag fuhren unsere Gäste am Sonntag wieder zurück Italien. Fazit: eine sehr aufregende Woche mit ganz vielen Erfahrungen und eher wenig Schlaf für alle Beteiligten und Vorfreude auf den Gegenbesuch im März.
Neue Mensa ist zugleich Zentrum des Schullebens – NWZ 16.11.2016

Am Standort Hohelucht der Peter-Ustinov-Schule wurden 510 000 Euro investiert

HUDE „Jetzt haben wir endlich eine richtige Essensausgabe, und ich kann mit allen Freunden an einem Tisch sitzen“, sagte der elfjährige Janne aus der 6c, als am Dienstagabend die neue Mensa eröffnet wurde.

Knapp ein Jahr lang wurde am Standort Hohelucht der Peter-Ustinov-Schule gebaut, um den Schülern ein neues Zentrum zu geben. „Ich habe mich schon gefreut, als ich gehört habe, dass wir mehr Platz haben und an einem Ort zusammensitzen können“, sagte Ida aus der 6d.

In der neuen Mensa werden die Schüler gemeinsam ihre Mittagspause verbringen: „Die Schüler essen dann entweder Mitgebrachtes oder wählen aus zwei Gerichten aus, von denen eines immer vegetarisch ist“, erklärte Schulleiter Nico Rettcher.
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Die Schule Peter-Ustinov-Schule Hude darf sich für die nächsten drei Jahre weiter »MINT-freundliche Schule« nennen. Es fand die Ehrung der MINT-freundlichen Schulen Niedersachsen in Hannover im Heise Verlag statt.

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Dr. Jochen Wilkens, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes ChemieNord e.V., Frau Kohschulte, Pia Bormann, die Kultusministerin Niedersachsens, Frau Frauke Heiligenstadt; Lennard Bruns, Daniel Diemer, Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“
Fotos (c) MINT Zukunft

Insgesamt fünf Schulen aus Niedersachsen dürfen sich ab heute erstmals für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Zusätzlich zu diesen neuen Schulen behalten nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung insgesamt sechs Schulen durch eine erneute Bewerbung und Prüfung das Signet »MINT-freundliche Schule«. Die Schulen werden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Hannover ausgezeichnet. Insgesamt gibt es in Niedersachsen somit jetzt über 40 MINT-freundliche Schulen. Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft der Niedersächsischen Kultusministerin, Frau Frauke Heiligenstadt, sowie der Kultusministerkonferenz KMK.

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft sowie Fach- und Wissensverbänden nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewußt MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.
Mehr Informationen gibt es unter www.mintzukunftschaffen.de